Zweitmeinung & Sparringpartnerin
«Tabea, hast Du noch kurz Zeit und kannst im Call bleiben?»
So enden meist Gespräche zu Dritt. Mein Kunde, ich und ein anderer Berater oder eine Vertragspartei.
Der Grund für meine Anwesenheit im Gespräch: Vertrauen.
Vertrauen in mich, dass ich die Wahrheit sage. Auch wenn sie unbequem sein kann.
Vertrauen, dass ich auf Ihrer Seite bin.
Sie kenne.
Ihr Vermögen kenne.
Weiss, was Ihnen wichtig ist.
Was meinen Sie?
Sobald wir alleine sind, startet die Nachbesprechung. Die Einordnung.
«Soll ich das so machen? Kann ich alle Unterlagen schicken, die angefragt wurden?»
Mein Kunde fragt mich nach meiner Meinung, weil er weiss, dass ich ehrlich sage, wie ich das Gespräch einschätze.
Die Frage nach der Unternehmensgründung, um die Wertschriften einzubringen, betrifft nicht nur ihn selbst. Sondern auch seine beiden Töchter in Brasilien.
Im Gespräch hat er das nur flüchtig erwähnt. Es ging ihm vor allem um das Technische.
Ich weiss, dass er sich Sorgen um die Besteuerung macht, denn Brasilien kennt spezielle Regelungen zur Besteuerung von ausländischen Kapitalerträgen und Investments.
Meine Aufgabe ist es, weiter zu denken.
In diesem Fall zum Beispiel ist es nicht nur wichtig, wie Geld und Wertschriften in die GmbH hineinfliessen, denn irgendwann soll ja auch wieder etwas zurückfliessen.
Die Frage, die zu beantworten ist: Wie und an wen? Und zwar nicht erst, wenn es so weit ist. Sondern vor der Gründung.
In diesem Fall ist es eine Zusammenarbeit zwischen einem Experten für Unternehmenssteuern in der Schweiz, einem Steuerberaterkontakt in Brasilien und NTS.
Ich sage ihm, wie ich es sehe, und frage auch nach, wie er das Gespräch gesehen hat.
Zum Schluss einigen wir uns auf den nächsten Schritt.
„Besonders geschätzt habe ich Deine ruhige, wertschätzende und gleichzeitig sehr klare Art. Du hörst sehr genau zu, stellst Fragen und schaffst es, neue Denkanstösse zu geben.“
Andrea
Manchmal geht es auch darum, den richtigen Spezialisten zu finden.
Mein Kunde ist im Zuge der Abschaffung des «Non-Dom-Regimes» in Grossbritannien zurück in die Schweiz gekommen. Vom alten Arbeitgeber sind noch Mitarbeiterbeteiligungen und unterschiedliche Abfindungszahlungen zugeflossen.
Nach einer Weile habe ich mit dem Berater in UK ein Gespräch geführt, weil ich gemerkt habe, dass für diesen Teil zusätzliche internationale Expertise nützlich wäre. Ich habe ihm vorgeschlagen, einen Experten hinzuzuholen und mit dem Kunden dazu zu sprechen. Der Berater war erleichtert und mein Kunde glücklich, da meine Kollegin in UK eine ausgewiesene Spezialistin für solche Fälle ist.
Meine Rolle als Sparringpartnerin
Eine steuerliche Zweitmeinung.
Sie erhalten meine Einschätzung.
An Ihrer Seite in Gesprächen.
Auch mit anderen Beratern oder Vertragsparteien.
Fachsprache verständlich machen.
Damit Sie wissen, worüber Sie entscheiden.
Ihre wirklichen Ziele verstehen.
Über die technische Frage hinaus.
Das grosse Ganze betrachten.
Damit Ihre Ziele und Wünsche berücksichtigt werden.
Hinterfragen und ehrlich einschätzen.
Ideen, Vorschläge und die ganze Situation.
“Auch Ihre kritischen Fragen zu meiner Situation (Vermögen, Altersvorsorge) schätze ich.” Group CFO
„Du lieferst nicht einfach Lösungen, Du passt sie individuell an. […] Deshalb bist Du mehr als eine klassische Steuerberaterin.“ Internationale Führungskraft
Eine zweite Meinung, wenn Sie sie brauchen.
Sie können auf mich und meine ehrliche Meinung bauen.
Und wenn wir für eine Frage zusätzliche Expertise brauchen, hole ich den passenden Spezialisten dazu.